Blick von Osten über die Saale (links "Hexenturm", rechts Stephani-Kirche)

 

Eine Stadt erscheint wie ein lebender Organismus, ständig sterben Zellen, ja ganze Gewebe ab und werden wieder anders und neu ersetzt. So wie eine Stadt einmal vor 50 oder gar 500 Jahren war, ist sie heute nicht mehr, und trotzdem ist sie noch sie selbst. Manchmal schimmern noch Relikte aus alter Zeit hervor, und man kann erahnen, wie sie früher einmal aussah.

Immer mehr Menschen interessieren sich für die Geschichte ihres Territoriums, ihrer engeren Heimat, und das ist gut so, denn wer das Vergangene, die Lebensweise seiner Vorfahren erforscht und ansatzweise verstehen lernt, hat auf der Schwelle ins dritte Jahrtausend Verständnis für die offenen Wege in die Zukunft.

Wie  auf meiner Website  "Eine Stadt im Grünen..." versprochen, versuche ich nun, die wichtigsten historischen Denkmäler  der weit über tausend Jahre alten Stadt Calbe in Wort und Bild öffentlich zu machen. Im Übrigen gilt auch hier, was ich schon dort geschrieben hatte:

Die interessierte Welt sollte auch einmal etwas mehr über eine der ältesten deutschen Städte erfahren, als nur die paar üblichen, werbewirksamen Sätze!

Wer mehr über Calbe an der Saale wissen möchte, kann das gewissenhaft und liebevoll aufbereitete Infoportal www.infoportal-calbe.de von Herrn Sven Hause und die offizielle Website www.calbe.de besuchen.

In meiner Stadtrundgang-Veröffentlichung beschränke ich mich hauptsächlich auf die Denkmäler der Stadt im Zeitraum von den Anfängen bis zum Anfang, in Ausnahmefällen auch bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Der chronologische Abriss im Anhang wird bis zur deutschen Vereinigung 1990 reichen.

Meinen Darstellungen lagen zuerst  die vielfältigen Ausarbeitungen von Herrn Hanns Schwachenwalde,  das Standardwerk über die Geschichte Calbes von Gustav Hertel und die Quellen-Chronik von Adolf Reccius zu Grunde, später kam noch eine Vielzahl von regionalgeschichtlichen Werken hinzu, besonders die Chronik von Johann Heinrich Hävecker, die Schriften von Max Dietrich und Gotthelf Moritz Rocke, die Sie alle im Literaturverzeichnis finden können.

Besonders möchte ich an dieser Stelle Herrn Schwachenwalde für seine verdienstvolle Arbeit im Bereich der Erforschung der Stadtgeschichte sowie Frau Müller vom Stadtarchiv, Herrn Pfarrer Wenzlaff und den Vereinsfreunden des Heimatvereins Calbe e. V., Herrn Stadtrat Dipl.-Ing. (FH) Uwe Klamm, Herrn Stadtrat Dipl.-Ing. (FH) Joachim Zähle und seinem Sohn, Herrn Michael Zähle, für die Bereitstellung von Literatur und Bildmaterial, dem unermüdlichen Sammler heimatgeschichtlicher Quellen, Herrn Günter Steffenhagen, Herrn Uwe Schmidt für das zur Verfügung gestellte Kartenmaterial, Herrn Dipl.-Ing. Hans Wolfram und seinem Enkel Markus Wolfram für wertvolle Hinweise und Bildmaterial, Herrn Stadtrat Dipl.-Ing. (FH) Oskar-Heinz Werner für die Bereitstellung vielfältiger stadt- und heimatkundlicher Materialien, Herrn Edwin Matzke (Gottesgnaden-Calbe) für seltenes altes Quellenmaterial aus eigener heimatgeschichtlicher Forschung und Sammlung, Herrn Dipl.-Ing. (TU) Steffen Held (jetzt Hamburg) für die Bereitstellung von vorzüglichen Faksimiles wertvoller Siegel und Urkunden (sowie auch alten Fotos) der Fischereibrüderschaft (St. Nicolai) aus Familienbesitz, dem Bonner Forscher und Esperantisten, Herrn  Bernhard Pabst, für die bedeutsamen Hinweise auf J. F. Reimmann und die Häveckerfamilie, dem Berliner Geschichtsforscher Herrn Andreas Trotz für wichtige Hinweise zur Geschichte des Klosters Gottesgnaden, Frau Sybille Richter, Leiterin des OB-Büros und Pressesprecherin im Rathaus Stendal, sowie ihren Kolleginnen und Kollegen vom dortigen Archiv für die rasche Erfüllung meiner Wünsche, Herrn Ivo Asmus (M. A.), Historiker an der Universität Greifswald, für Hinweise und Forschungsmaterial zur Familie Wrangel, Herrn Radicke, Leiter des Kreismuseums Schönebeck,  und allen zusammen für ihre tatkräftige Unterstützung meiner Arbeit danken. Mein herzlicher Dank gilt den Damen und Herren von Schloss Skokloster in Schweden für die umgehende Erfüllung meiner Bildwünsche. Herzlich danke ich auch Frau Elke Steinhausen aus Schwerin, Familie Klostereit aus Wülfrath, Herrn Dr. Wolfgang Cleve aus Merseburg und Herrn Roland Hiller aus Edemissen für die zur Verfügung gestellten genealogischen Unterlagen.  Ich persönlich bin stets bemüht, die verfügbaren neuesten Forschungsergebnisse  mit einfließen zu lassen, und lege auch eigene Quellenauswertungen zu Grunde. Nach der Veröffentlichung meiner stadtgeschichtlich ausgerichteten Websites war Herr Pfarrer i. R. Klaus Herrfurth so freundlich, mir aus der Fülle seines in vielen Jahren gesammelten Forschungsmaterials eine Vielzahl von Korrektur- und Ergänzungshinweisen zukommen zu lassen, wofür ich ihm ganz besonders danke. Herzlichen Dank spreche ich Frau Dr. Dietlinde Munzel-Everling, Rechtshistorikerin und Rolandforscherin aus Wiesbaden, für die tatkräftige Unterstützung durch Material und Hinweise aus.

Die Verwendung von Bild- und Textmaterial aus dieser Website (außer den Aufnahmen aus dem Inneren der Stephani-Kirche - Seite 5) ist nur mit Hinweis auf diese vorliegende Veröffentlichung erlaubt, z. B. durch Verlinkung. Die Wiederveröffentlichung der Aufnahmen aus dem Inneren der Stephani-Kirche - Seite 5 - ist nur mit ausdrücklicher Erlaubnis des Konsistoriums der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen, Am Dom 2, D-39104 Magdeburg, Telefon: (0 3 91)53 46-0, Fax: (0 3 91)53 46-1 11 möglich.

Für weitere Ergänzungen und Korrekturhinweise wäre ich dankbar

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Webautor:

Dieter H. Steinmetz

Karl-Marx-Straße 16

39240 Calbe/Saale

Der Autor (geb. 4. 1. 1941) studierte Germanistik und Geschichte an der Fr.-Schiller-Universität in Jena, war als Fachhochschul-Oberassistent am Pädagogischen Institut Magdeburg und als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl Geschichte der Pädagogischen Hochschule Magdeburg, als Fachlehrer für Deutsch und Geschichte, als stellvertretender Schuldirektor (polytechnische Oberschule) sowie als Lehrer an Realschulen in Calbe/S. und an einem Gymnasium in Schönebeck/E. tätig. Wegen der Folgen einer größeren Operation ist er Frührentner geworden. Veröffentlichungen und wissenschaftliche Arbeit: Quellensammlung zur Geschichte der Arbeiterbewegung im Bezirk Magdeburg (mit H. Asmus und M. Tullner), innerhalb der Forschungsgruppe "Antifeudale Oppositionsbewegung im deutschen Vormärz 1830 - 1848" Teil- und Zuarbeit für die mehrbändige "Geschichte des deutschen Volkes",  mehrere Artikel in "Geschichtsunterricht und Staatsbürgerkunde" und in der Regional- und Lokalpresse, Arbeit an der Dissertation A "Die Hegemoniebestrebungen Preußens, das süddeutsche Bürgertum und die Haltung der Augsburger Allgemeinen Zeitung 1840 - 1847".

Interessengebiete: Dt. Geschichte, Kunstgeschichte, Astronomie, Meteorologie und Musik (u. a. "Wiener Klassik").

Hobbys: Foto- und Videografie (mit den entsprechenden PC-Bearbeitungen), Erstellen und Bearbeiten von Websites, Mitarbeit bei "Wikipedia", Lesen, Heimatgeschichte, Garten, Reisen.

Der Autor ist verheiratet, hat zwei verheiratete Töchter und mehrere Enkel.

Weitere Webveröffentlichungen des Autors: Calbe/Saale – Die Stadt im Grünen mit bedeutender Historie: http://www.calbeimgruenen.kilu.de/
Eine der schönsten und einflussreichsten Frauen im Europa des 17. Jahrhunderts stammte aus Calbe an der Saale:
http://graefin-wrangel.eu5.org
Es stellt sich vor: Kleingartenverein „Neue Zeit e. V“ Calbe/Gottesgnaden:
Achtung! Umgezogen!  -> http://kgvneuezeitcalbe.eu5.org  Umgezogen!

Geschichte der Stadt Calbe an der Saale (Von den Anfängen bis 1918)

Achtung, umgezogen!   Abriss der Geschichte der Stadt Calbe (Website)    Neue Adresse: http://geschichtecalbes.eu5.org

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9.5. und 11.9.2006 ( Neugestaltung der Geschichte der St. Stephanikirche Seite 5), April 2007 Heimatstube Calbe  , 18.7.2007 (Tournier-Biographie Seite 1, 21.7.2007 (Türme der Stephanskirche Seite 5), 4.6.2009 (Pdf-Broschüre "Lemmerepitaph Christus in der Kelter" in Seite 5)

 

 

 

Blick von Südosten auf den Wartenberg, den Hexenturm und die Stephani-Kirche